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14.12.2019 15:00 - 23:59
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Für historisch interessierte führt der Weg zur Pfeffelbacher Kirche.

Herzogin Luise war vom 19. Dezember 1832 bis 11. Juni 1846 in der Kirche zu Pfeffelbach bestattet.

 

Herzogin Luise war die Mutter von Prinz Albert und somit Schwiegermutter von Königin Victoria von England. Sie ist die Urmutter des englischen Königshauses. Victoria hatte 40 Enkel und 88 Urenkel, die sie in fast alle Monarchien Europas verheiratete – somit besteht ein Bezug in alle europäischen Königshäuser.

Auch heiratete ein Enkel in die preußische Linie, sodass Herzogin Luise auch die Urgroßmutter des letzten deutschen Kaisers war.

 

Weitere Informationen zu Herzogin Luise von Sachsen-Coburg-Saalfeld

Weitere Informationen zum Herzogtum

 

Als in der Kirche 1961 eine größere Renovierung durchgeführt wurde, ergab sich die Gelegenheit, einen Blick in die Grabstätte der Ahnin der englischen Königsfamilie und des letzten deutschen Kaisers zu werfen:

 

Durch die zeitweilige Bestattung von "Herzogin Dorothea Luise Pauline Charlotte Frederike Auguste von Sachsen, Gräfin von Pölzig und Beiersdorf geborene Prinzessin von Sachsen Gotha-Altenburg, geschiedene Herzogin von Sachsen-Coburg-Saalfeld" hatten die Pfeffelbacher schon immer einen besonderen Bezug zum englischen Königshaus - hier der Schriftverkehr zwischen dem Könighaus und der Grundschule aus dem Jahr 1983:

 


 Hier das Antwortschreiben:

 



Gedenktafel für Luise in der Kirche:


Auf dem 585 Meter hohen "Herzerberg’’ befindet sich ein Startplatz für Drachenflieger. Dieser Platz stellt einen sehr lohnenswerten Aussichtspunkt dar und bietet eine beeindruckende Aussicht in das Kuseler Land, zur Burg Lichtenberg und auf die "Sickinger Höhe’’ sowie bis weit hinein in das angrenzende Saarland.


Der Fritz Wunderlich Rad- und Wanderweg befindet sich auf der ehemaligen und nun stillgelegten Bahnstrecke zwischen Kusel und Freisen. Der Wanderweg führt auch mitten durch die Gemarkung der Gemeinde Pfeffelbach.



Zu den beredtesten Zeugen aus römischer Zeit gehört das Mithrasheiligtum bei Reichweiler, jener alten Siedlung, die schon zu Beginn unserer Zeitrechnung von keltischen Treverern bewohnt war. Das Denkmal liegt an dem Fritz Wunderlich Rad- und Wanderweg zwischen Kusel und Freisen in der Nähe der Weiheranlage in Schwarzerden, ca. 100 Meter vom Fritz Wunderlich Rad- und Wanderweg entfernt.