Aktuelle Termine

FEB
29

29.02.2020 10:00 - 13:00
Landfrauenverein, Kochkurs

MäR
1

01.03.2020 09:30 - 10:15
Gottesdienst

MäR
4

04.03.2020 14:30 - 17:00
Mittwochstreff

MäR
6

06.03.2020 18:00 - 19:00
Weltgebetstag

MäR
6

06.03.2020 20:00 - 23:59
FCP Jahreshauptversammlung

Allgemein


1124 wird Pfeffelbach erstmals urkundlich erwähnt, d.h. ältester noch vorhandener urkundlicher Nachweis. Unter 19/11 1124 bestätigt Erzbischof Adelbert I. von Mainz dem Abte Odo zu St. Remigius die Capelle in Kusel, Altenglan und Pfeffelbach.
1138 als zu Kusel gehörig werden folgende Orte genannt: Bechem Glane (Altenglan), Capella (Flurskapelle), Ulmet und Peffelenbach (Pfeffelbach) sowie
St. Remigie (Remigiusberg).
1316 Peychnillenbach (Pfeffelbach) in ,,Neue Urkunden zur pfälzischen Kirchen-geschichte” von F. X. Glasschröder.
1324 nach Thielmann von Konken wurde Wilhelm von Tholey Priester an der Kirche zu Pfeffelbach.
1329 war Priester Boemund von St. Wendel Inhaber der Kaplanei Pfeffelbach (Altpeter Kreis-Chronik).
1385 wird in den Regesten der Grafen von Veldenz das Pfeffelbacher Amt und der Amts-Schultheiß ,,Berscheln” erwähnt (C. Pöhlmann).
1389 desgleichen.
1477 wird in den Regesten der Grafen von Veldenz im Lichtenberger Rentbuch unter Einkünften des Schlosses ein kleines Walkmülgin (Walkmühlchen) erwähnt (Standort ist nicht bekannt).