Chronik

1100 - 1500

1124

wird Pfeffelbach erstmals urkundlich erwähnt, d.h. der älteste noch vorhandene urkundliche Nachweis. Unter 19/11 1124 bestätigt Erzbischof Adelbert I. von Mainz dem Abte Odo zu St. Remigius die Capelle in Kusel, Altenglan und Pfeffelbach.

1138

als zu Kusel gehörig werden folgende Orte genannt: Bechem Glane (Altenglan), Capella (Flurskapelle), Ulmet und Peffelenbach (Pfeffelbach) sowie St. Remigie (Remigiusberg).

1316 

Peychnillenbach (Pfeffelbach) in ,,Neue Urkunden zur pfälzischen Kirchengeschichte” von F. X. Glasschröder.

1324

nach Thielmann von Konken wurde Wilhelm von Tholey Priester an der Kirche zu Pfeffelbach.

1329 

war Priester Boemund von St. Wendel Inhaber der Kaplanei Pfeffelbach (Altpeter Kreis-Chronik).

1385

wird in den Regesten der Grafen von Veldenz das Pfeffelbacher Amt und der Amts-Schultheiß ,,Berscheln” erwähnt (C. Pöhlmann).

1389

desgleichen.

1477   

wird in den Regesten der Grafen von Veldenz im Lichtenberger Rentbuch unter Einkünften des Schlosses ein kleines Walkmülgin (Walkmühlchen) erwähnt (Standort ist nicht bekannt).

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